UNESCO Weltkulturerbe in Afrika

Über den afrikanischen Kontinent verstreuen sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten die schon länger oder auch erst seit kurzem zu dem Weltkulturerbe der UNESCO zählen.

Die bedeutet für zahlreiche Teile Afrikas das sie durch die UNESCO geschützt sind und weder beschädigt noch zerstört werden dürfen. Dabei ist der Gedanke der UNESCO auch bei den afrikanischen Weltkulturerben das diese besonderen historischen Bestandteile des Welterbes auch für die nachfolgenden Generationen von Bedeutung sein werden und daher erhalten werden sollten und auch müssen.

Die ersten Teile Afrikas wurden im Jahre 1978 zum Weltkulturerbe von der UNESCO erklärt. Diese ersten Weltkulturerben findet man in Äthiopien mit der Felsenkirche von Lalibela, dem Nationalpark Simien und dem Fassil Ghebbi. Ebenfalls gehört die Insel Gorée die zu Senegal gehört bereits seit 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Die jüngsten Welterben wurden erst im Jahre 2009 unter den Schutz der UNESCO gestellt. Die Ruinen von Loropéni in Burkina Faso zählen seit dem ebenfalls zum Welterbe. Aber auch in Afrika gibt es Teile des Weltkultur oder auch der Weltnaturerbes das von der UNESCO als besonders bedroht angesehen wird. Diese Städte, Denkmäler oder Naturschauspiele werden dementsprechend auf die sogenannte rote Liste der UNESCO gesetzt. Auf diese Liste kommen jegliche als extrem gefährdet geltende Weltkulturerben.

Zur Zeit gibt es rund 14 als besonders gefährdet geltende Teile des Welterbes von Afrika die auf der roten Liste stehen. Die meisten davon zählen zu den Weltnaturerben und sind bekannt als Nationalparks. Bereits seit 1979 gelten die in Ägypten liegende Fürstlichen Ruinen von Abu Mena zu den gefährdeten Welterben. Genauso wie die Nationalparks Simien in Äthiopien, Nimba-Berge und Comoé an der Elfenbeinküste, Nimba-Berge in Guinea. Aber auch die Nationalparks der Demokratischen Repuplik Kongo Virunga, Garamba, Kahuzi- Biéga, Salonga und Okapi zählen genau wie viele weitere dazu

Durch den Schutz der UNESCO wurden im Laufe der Jahre schon viele bedeutende Welterben für die nachfolgenden Generationen geschützt. Der Sinn darin liegt dabei ein Stück weit Geschichte aus der Vergangenheit in die Gegenwart zu transportieren und diese anschaubar zu machen. Denn auf diese Weise ist das Interesse der Menschen an längst vergangenen Zeiten um einiges größer als wenn sie es nur durch Bilder und Texte aus Büchern näher gebracht bekommen.