Afrikanische Geschichte
Man nimmt heute an, dass die Entwicklung der Urmenschen in Afrika vor 2 Millionen Jahren begonnen haben muss. Ostafrika war auch der erste Lebensraum dieser Menschen. Vor rund 200 000 Jahren war die Entwicklung des ersten Homo sapiens in Afrika abgeschlossen. Man nimmt an, dass die Entwicklung des Homo sapiens rund 100 000 Jahre in Afrika dauerte. In dieser Spanne entwickelten sich in Afrika verschiedene Völker und sogenannte Clans, die sich besonders auf diesem Kontinent herausbildeten. Genau in diese Zeitspanne fällt auch die Tatsache, dass sich die Völker mehr und mehr von ihrem Nomadenleben lösten und sesshaft wurden. |
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Der eigentliche Beginn der afrikanischen Geschichte
Sie bauten sich Unterkünfte und fingen an Tiere zu züchten und auch den Ackerbau zu betreiben. Alle diese Tatsachen, die afrikanische Geschichte betreffend, sind die eigentlichen Grundsteine für den Beginn der Zivilisation in Afrika. Man kann auch behaupten, dass die erste große Zivilisation im Norden Afrikas vor 7000 Jahren entstand. In Afrika lebten die Menschen 6000 Jahre in den unterschiedlichsten Gemeinschaften und Verbänden zusammen. Die Zivilisation, die hier vorherrschend war, ist heute fast vergessen oder gar nicht verstanden. Dabei ist sie uralt und so vielfältig du faszinierend, wie kaum eine andere.
Afrikanische Geschichte und die Sklaverei
Der islamisch-arabische Raum war im 8. Jahrhundert und auch im 12. Jahrhundert die bekannteste Region überhaupt, in der ein großer Bedarf an Sklaven bestand. Schwarzafrika war das erste Land, in dem es Sklaverei gab. Hier war es an der Tagesordnung, dass man unter Eigentum die Kontrolle des Menschen ansah. Hier wurden Menschen verkauft und getauscht. So ist auch nachgewiesen, dass zwischen dem 7. Jahrhundert und dem 20. Jahrhundert Millionen von Menschen in die Sklaverei verkauft worden sind. Als die Kolonialisierung publik wurde, wurde der Handel mit Sklaven auch an den Westküsten des Landes bekannt und florierte auch hier.
Die afrikanische Geschichte und die Kolonialzeit
Das ist ein wirklich schwarzes Kapitel in der afrikanischen Geschichte, denn in dieser furchtbaren Zeit wurde das Land zwar entdeckt, danach aber bald erobert, versklavt und ausgebeutet. Die Araber haben es entdeckt, ausgebeutet haben es die Europäer, wobei hier die Grenzen als fließend zu betrachten sind. Es ist auch in diesem Zusammenhang erwiesen, dass sich an der Versklavung auch neben den Europäern die Afrikaner selbst beteiligt haben. Die afrikanische Geschichte zeigte ganz deutlich, dass sich um 1900 eine Teilung abzeichnete. Sieben europäische Staaten teilten den Staat unter sich auf. Hierunter fallen auch etliche Klein- und Mittelstaaten. In diesem Zusammenhang kommt in der afrikanischen Geschichte auch Deutschland vor, die sich mit vier Kolonialgebieten bereicherten. Diese vier Kolonialgebiete behielt Deutschland bis 1918, wozu auch Ruanda und Burundi zählten.
Wissenswertes über die afrikanische Geschichte der Neuzeit
Heute kommt es immer noch bedingt durch herrschende Kriege im Land und Krisen, die herrschen zu etlichen Flüchtlingsströmen. Dies hat aber auch mit dem Zusammenbruch des Ostblocks in Europa zu tun. Die afrikanische Geschichte ist auch heute noch schwer gezeichnet. Es herrschte hier Misswirtschaft du Korruption sowie eine unendliche Ausbeutung. In der afrikanischen Geschichte ist erkennbar, dass viele Staaten sich einfach nicht aus eigenen Mitteln versorgen können. Die notleidende Bevölkerung nimmt immer mehr zu. So mussten allein 2006 immer noch mehr als 20 afrikanische Staaten Hilfsleistungen an Nahrungsmitteln in Anspruch nehmen.